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Steffen Gläser

Junge Menschen, die den Sprung von der Schule in das Berufsleben beim ersten Anlauf nicht schaffen oder sich auf ihrem Weg ins Erwachsenenleben allein gelassen fühlen und / oder sich (noch) nicht zurechtfinden, bleiben oftmals frustriert zurück und drohen verloren zu gehen. Sie brauchen individuelle Unterstützung, um sich weiterzuentwickeln und ihren Platz in der Gesellschaft zu finden.

Zielgruppe sind daher nicht mehr erreichbare Jugendliche in und nach der Schule sowie im Übergangssystem. Sie sollen, je nach Bedarf bzw. Bedürfnislage, dauerhaft, punktuell bzw. zeitweise erreicht und betreut werden, um ihre soziale Stabilisierung und Integration in den allgemeinen Arbeitsmarkt zu ermöglichen.

Ziel ist es, neue Wege der Integration junger Menschen, die an diesen Schnittstellen immer wieder verloren gehen, zu finden und ein passgenaues und durchgängiges Fördersystem am Übergang Schule in Ausbildung für nicht (mehr) erreichte Jugendliche zu schaffen.

Das Bundesprogramm gibt den Jugendlichen die Möglichkeit, durch gezielte Beratung, Begleitung und Unterstützung
•    sich ihrer Stärken, Fähigkeiten und der eigenen Kraft bewusst zu werden,
•    alte Handlungsmuster zu unterbrechen,
•    neue Wege auszuprobieren und so
•    Motivation, Zuversicht und Sicherheit zu erlangen bei der Umsetzung eigener Ideen, Wünsche sowie (beruflicher und persönlicher) Ziele.

Das Projekt „JUGEND STÄRKEN: Aktiv in der Region“ startete am 01. Oktober 2010 und wird bis Ende 2013 verbindliche Strukturen zur Abstimmung der Angebote aufbauen und die Akteure an den Schnittstellen Schule, Arbeitsförderung und Jugendhilfe vernetzen.


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Das Modellprogramm „JUGEND STÄRKEN: Aktiv in der Region“ wird für den Zeitraum von Oktober 2010 bis Dezember 2013 gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union.
Der Europäische Sozialfond ist das zentrale arbeitsmarktpolitische Förderinstrument der Europäischen Union. Er leistet einen Beitrag zur Entwicklung der Beschäftigung durch die Förderung der Beschäftigungsfähigkeit, des Unternehmergeistes, der Anpassungsfähigkeit sowie der Chancengleichheit und der Investitionen in die Humanressourcen.

Ihr Ansprechpartner ist Steffen Gläser.

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