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KAM Meissen

Landkreis Meissen

ist Ansprechpartner für drogengefährdete und drogenkonsumierende Menschen jeden Alters sowie für deren Angehörige.

 

Standort Meißen

KAM Meißen

Kontaktdaten:

Talstraße 61, 01662 Meißen
Telefon: 03521 4070138 oder 0171 9718121

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Ansprechpartner: Herr Jens Höfer

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Öffnungszeiten:

Montag 09.00 - 12.30 Uhr

Dienstag 09.00 - 12.30 Uhr und 14.00 - 19.00 Uhr

Mittwoch 09.00 - 12.30 Uhr

Donnerstag 09.00 - 12.30 Uhr und 14.00 - 19.00 Uhr

sowie nach Vereinbarung auch vor Ort!

Freitags Termine nach Absprache und Hausbesuche.

Aktuelle Informationen der KAM Meißen:

25.09. & 27.09. Hausbesuche und Termine nur nach Absprache.

Seit dem 07. Februar treffen sich in 14-tägigen Abständen dienstags 19.00 Uhr abstinenzorientierte Abhängige mit Schwerpunkt illegale Drogen in einer Selbsthilfe/- Begegnungsgruppe.
Nächste Treffen Dienstag den 10.10., 03.10. fällt aus, 17.10., 31.10., 14.11., 28.11., 12.12.17, jeweils 19.00 Uhr.

 

DPA- Nachrichten 18.08.2017

Ende der ,,Verharmlosungsdebatten"

Sächsische Zeitung 16.08. 2016

Drastischer Anstieg an Cannabisabhängigen im Einzugsgebiet

Musikvideo Empfehlung

,,Komm, wir schaffen das!"

 

Standort Großenhain

Kathrin Buechner KAM Grossenhain Fotoquelle: SZ-online Großenhain Anne Hübschmann

Foto: SZ-online Großenhain A. Hübschmann

Kontaktdaten:

Dresdner Straße 5, 01558 Großenhain
Telefon : 03522 5233836 oder 0171 9718121
E- Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ansprechpartner: Frau Kathrin Büchner

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Öffnungszeiten: 

Montag 09.00 - 13.00 Uhr

Dienstag 09.00 - 12.00 Uhr und 13.00 - 17.00 Uhr

Mittwoch Termine nach Absprache

Donnerstag 09.00 - 12.00 Uhr und 13.00 - 17.00 Uhr

sowie nach Vereinbarung auch vor Ort!

Freitags Termine nach Absprache und Hausbesuche.

Aktuelle Informationen der KAM Großenhain:

26.09. bis 13:00 Uhr, 27.09.und 02.10. ganztägig Hausbesuche und Termine nur nach Absprache.

 

 

Projektbeschreibung der Kontakt- und Anlaufstellen Meißen und Großenhain

Eine Erweiterung des Angebotsspektrums der PSM konnte mit den 2 Kontakt- und Anlaufstellen für suchtmittelgebrauchende und– missbrauchende Menschen und deren Angehörigen (KAM) im Sinne eines Stabilisierungs- und Beschäftigungsprojektes, gefördert durch den Freistaat Sachen und dem Landkreis Meißen, geschaffen werden.

Die Konzeptziele werden an zwei Standorten im Landkreis Meißen umgesetzt.

  • KAM-Meißen für den Bereich Radebeul, Coswig, Meißen und
  • KAM–Großenhain für den Bereich Riesa, Gröditz und Großenhain.

An beiden Standorten arbeitet je eine Fachkraft mit suchttherapeutischer Qualifikation und mit Erfahrungen im Arbeits/-Beschäftigungbereich.

KAM versteht sich innerhalb der grundlegend niederschwelligen Arbeit als ein Angebot, welches Betroffenen und ihre Angehörigen schnell und unkompliziert die Möglichkeit eines Erstkontaktes innerhalb der Öffnungszeiten der Anlaufstellen ermöglicht, sowie im Sinne einer Geh-Struktur auf die Betroffenen an den sozialen Brennpunkten bzw. auch bei Bedarf im häuslichen Umfeld zugeht.

Im Sinne der einfachen Zugänglichkeit für möglichst viele Menschen muss das Angebot regelmäßig vor Ort sein, mit den Menschen ins Gespräch kommen und somit perspektivisch auch den unkomplizierten Zugang zum Hilfesystem vor Ort anbieten können, bzw. an die entsprechenden Hilfsangebote weiterleiten. Wichtig ist hierbei, dass eine lose Begleitung der Betroffenen in Absprache mit allen am Prozess Beteiligten auch nach der Vermittlung bestehen bleibt, um im Bedarfsfall sofort in ein nächstes Hilfsangebot weiterleiten zu können. So ist es aus der Erfahrung z. B. unbedingt notwendig, dass Betroffene mit Suchterkrankung bspw. nach erfolgter Therapie mit Wohnraum und beruflichen Perspektiven versorgt werden. Hier kann das KAM- Netzwerk ein weiterer Baustein im Hilfesystem sein, um die Übergänge für die Betroffenen effektiver und lösungsorientierter zu gestalten.

Um die Zielgruppe zu stabilisieren, im Hilfesystem zu halten und weitere Voraussetzungen für die berufliche Integration zu schaffen, ist es weiterhin notwendig, niedrigschwellige Beschäftigungsangebote zu schaffen. Dies wird einerseits im Rahmen von Beschäftigungsmöglichkeiten innerhalb der beiden Anlaufstellen gestaltet, andererseits kann KAM auch auf die bestehenden Möglichkeiten innerhalb der Trägerstruktur zurückgreifen. Das Projekt arbeitet zusätzlich mit Kooperationspartnern zusammen, welche in er Nähe Beschäftigungsangebote zur Tagestrukturierung etc. bereithalten, was sich positiv und stabilisierend auf die bestehende Bindung der Betroffenen zur KAM auswirkt.

Bei einem erreichten Mindestmaß an Zuverlässigkeit und Beschäftigungsmotivation kann eine Vermittlung in Praktika bei Kooperationspartnern der freien Wirtschaft erfolgen. Die beiden KAM-Fachkräfte haben entsprechend der beschriebenen Tätigkeit nicht die Funktion den Betroffenen und ihren Angehörigen eine Bearbeitung ihrer Suchtproblematik im Sinne einer suchttherapeutischen Bearbeitung und Bewältigung zu bieten, vielmehr geht es darum, dass hinter dem Konzept ein Netzwerk beteiligter Akteure im Landkreis steht, auf welches die Zielgruppe mit Hilfe der Fachkräfte zielgerichtet und bedarfsgerecht zugreifen kann.

Obwohl man das Projekt noch als „jung“ bezeichnen kann, so konnte es sich im Landkreis etablieren und wird sowohl von Netzwerkpartnern als auch von der Zielgruppe rege in Anspruch genommen. In diesem Sinne freuen wir uns auf die zukünftigen Herausforderungen.

Meißen, 05.01.2016 Jens Höfer

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